Welches ist das beste Finger Training?

Welches ist das beste Finger Training?

Wie beim Athletiktraining und beim Ausgleichstraining gibt es nach meinem Verständnis nicht DAS beste Finger Training. Training ist oft wie ein gutes Rezept: Es braucht qualitativ hochwertige Zutaten und dann eine gute Mischung: nicht zu viel Salz aber auch nicht zu wenig…

Beim Training bedeuted dies für mich, dass nicht für jede Person das gleiche Training das beste ist: es hängt von ihren Stärken, Schwächen und Voraussetzungen, aber auch von ihren Ressourcen und Belastungen ab.

Ich glaube aber fest daran, dass es möglich ist, ’sein bestes Rezept‘ zu finden, wenn man sich ehrlich auf den Weg macht.

Wenn du möchtest unterstütze ich dich gerne dabei.

Zürcher Klettermeisterschaft

Zürcher Klettermeisterschaft

Ein Wettkampf an dem vieles zusammenkommt: Das Treffen mit vielen Menschen die ich sehr schätze, das Mithelfen am Wettkampf, das Organisationsteam vom Regionalkader und das Team der Halle, welche alles tun für einen gelungenen Event. Dazu noch selber mitklettern und staunen über die starken Leistungen von U11 bis Elite. Ein sehr schöner regionaler Wettkampf an dem ich sehr gerne dabei war!

Es zeigt den Willen dieser Menschen unseren Sport lebendig zu halten und ihn als Verbindung zwischen uns allen zu etablieren!

Von: erster Wettkampf bis zu international erfahrenen Athleten waren alle dabei und das finde ich super!

Gratulation zu einem erfolgreichen Event mit starken Performances!

…Nichts als Fels, Training und Physio…😄

…Nichts als Fels, Training und Physio…😄

Schon länger ist der letzte Beitrag her… offenbar hab ich vor lauter Fels und ein paar anderen Tasks die digitale Welt etwas länger vernachlässigt…

Nach den Physioscreenings für das Regionalzentrum Zürich, dem Begleiten vom Trainingslager vom Team Herkulis gabs noch das Speedkrafttraining für die jungen Speedathleten aufzubauen und in der Physiowelt meine Dry Needlingsabschlussprüfung zu absolvieren und das Treffen von Kletterphysio-Schweiz zu organisieren….

Aber auch der Fels ist in diesem warmen Sommer nicht zu kurz gekommen (auf dem Foto: Neue Msl im Rätikon von Marcel: Cobra).

Jetzt gehts bald zurück in den Alltag und hoffentlich wieder etwas regelmäßigeren Beiträgen.

Intentionsorientiertes Training

Intentionsorientiertes Training

Die Intention im Training ist entscheidend, weil sie bestimmt, wie du eine Übung ausführst – nicht nur was du machst. Zwei Personen können dieselbe Übung mit dem gleichen Gewicht und den gleichen Wiederholungen machen, aber völlig unterschiedliche Reize setzen, je nachdem, worauf sie sich konzentrieren. Wenn deine Absicht klar ist – zum Beispiel Muskelspannung aufbauen, Kraft entwickeln oder explosiv arbeiten – wird dein Nervensystem genau darauf ausgerichtet. Gewicht und Wiederholungen sind nur Werkzeuge; die Intention entscheidet, welcher Trainingsreiz tatsächlich entsteht.

Darum: Verlass dich auf deine Intention. Mach nur soviel, wie du auch in dieser Qualität mit deiner Intention tun kannst.

Wir reden viel über die richtige Wiederholungszahl, das Gewicht oder die richtige Übung aber am Ende wirst du nur mit der richtigen Intention/Qualität auch zu entsprechenden Anpassungen kommen. Hierbei kann Feedback sehr hilfreich sein, weil die Aussensicht hier einen Mehrwert zum eigenen Blick/Gefühl bieten kann.

Try it!!!

…take it as an opportunity…

…take it as an opportunity…

Wheather is cold as hell! Why don’t make use of it and train something else.

There are icefalls near the place we live, but it wasn’t cold in off to let them grow the last years.

So we took the chance for a nice cold iceclimbing afternoonsession.

with -10.5 degree it was quite cold for my hands and feet but worth the freeze😜

…long ago i did that last time…

Skincare

Skincare

Mit sinkenden Temperaturen haben viele auch trockenere Haut an den Händen, die vermehrt zu Rissbildung neigt.

Das stört natürlich auch beim Klettern!

Mittlerweile gibt es viele gute feuchtigkeitsspendende Cremes, aber was hilft wirklich?

Wen du bereits einen Riss hast, hilft es, die Rissränder abzufeilen mit einer Nagelfeile, v.a. an den Seiten. So reisst es nicht bei jeder Session wieder am gleichen Ort weiter ein.

Auch hilfreich: Handschuhe tragen, wenn es draussen kalt ist (weniger beanspruchte Haut).

Und: Eincremen der Finger über Nacht (allenfalls mit Pflaster oder Handschuhen). Bei offenen Stellen funktioniert es gut mit einer Wundcreme und einem Pflaster. Über Nacht hast du eine lange Einwirkzeit ohne regelmässiges Händewaschen und die Hand- oder Wundcreme kann optimal einwirken.

Innsbruck

Innsbruck

Last weeks view! Enjoying @kletterzentruminnsbruck with the beautyful landscape around #Innsbruck.
The density of #routes above 8a is high. So a mandatory place to visit for #competition #climber.
Still you will find plenty of routes from beginners to intermediate climbing grades as well.
Especially the replicas of outdoorboulders were cool to try!

We had fun and will be back here (secret info: the cakes in the bistro are always worth the trainingbreak) 😉

Verletzungsprävention im Klettersport

Verletzungsprävention im Klettersport

Mit der steigenden Popularität des Klettersports steigt auch die Zahl der Verletzungen.

Im Netz findet man viele Anleitungen, wie man seine Kletterleistung steigern kann. Es werden Trainingspläne mit Leistungszielen verkauft und man findet Anleitungen zu allen möglichen Übungen.

Daran ist auch nichts falsch. Man findet auch qualitativ sehr gute Anleitungen….

….aber manchmal vielleicht ein bisschen wenig Ordnung… denn insgesamt ist es meiner Meinung nach sehr individuell, welche Maßnahmen einen Kletterer am besten voranbringen und allem voran ist die wichtigste Bedingung für Leistungssteigerung, dass man sich nicht verletzt! Nicht nur beim Stürzen, sondern auch in Bezug auf Intensitäten und Trainingsvolumen.

Aber was kann ich tun, damit ich mich nicht verletze? Ich denke: einiges!!! Dem gehen wir im Dezember in einem Workshop auf den Grund! Darum stecke ich bereits mitten in den Vorbereitungen und freue mich darauf! Nähere Infos bald😉

Injuries and prevention

Injuries and prevention

As climbing evolves i see more #athletes who perform at a high level in #bouldering #lead and #speed.

As i work with athletes of regional and national youth teams i can see a rising level of performance. While i really enjoy the skillsset of these young guns it was a difficult year considering the amount of #injuries i have seen.

While there already are discussions about for example ‚bad fall risks‘ in bouldering on the worldcup stage – i also see a rising number of injuries linked to loadmanagement/volume/intensities in the youth.

Young athletes are more vulnerable to those injuries for example while growth spurts. Their body changes a lot during puberty. And i think we need to protect the next generation.

We all are responsible to help the next generation find their way: parents, trainers, physios, doctors, role models in the sport.

Lets invest in prevention to increase the amount of healthy, painfree climbers!

Welches ist das beste Finger Training?

Wie beim Athletiktraining und beim Ausgleichstraining gibt es nach meinem Verständnis nicht DAS beste Finger Training. Training ist oft wie ein gutes Rezept: Es braucht qualitativ hochwertige Zutaten und dann eine gute Mischung: nicht zu viel Salz aber auch nicht zu wenig…

Beim Training bedeuted dies für mich, dass nicht für jede Person das gleiche Training das beste ist: es hängt von ihren Stärken, Schwächen und Voraussetzungen, aber auch von ihren Ressourcen und Belastungen ab.

Ich glaube aber fest daran, dass es möglich ist, ’sein bestes Rezept‘ zu finden, wenn man sich ehrlich auf den Weg macht.

Wenn du möchtest unterstütze ich dich gerne dabei.

Zürcher Klettermeisterschaft

Ein Wettkampf an dem vieles zusammenkommt: Das Treffen mit vielen Menschen die ich sehr schätze, das Mithelfen am Wettkampf, das Organisationsteam vom Regionalkader und das Team der Halle, welche alles tun für einen gelungenen Event. Dazu noch selber mitklettern und staunen über die starken Leistungen von U11 bis Elite. Ein sehr schöner regionaler Wettkampf an dem ich sehr gerne dabei war!

Es zeigt den Willen dieser Menschen unseren Sport lebendig zu halten und ihn als Verbindung zwischen uns allen zu etablieren!

Von: erster Wettkampf bis zu international erfahrenen Athleten waren alle dabei und das finde ich super!

Gratulation zu einem erfolgreichen Event mit starken Performances!

…Nichts als Fels, Training und Physio…😄

Schon länger ist der letzte Beitrag her… offenbar hab ich vor lauter Fels und ein paar anderen Tasks die digitale Welt etwas länger vernachlässigt…

Nach den Physioscreenings für das Regionalzentrum Zürich, dem Begleiten vom Trainingslager vom Team Herkulis gabs noch das Speedkrafttraining für die jungen Speedathleten aufzubauen und in der Physiowelt meine Dry Needlingsabschlussprüfung zu absolvieren und das Treffen von Kletterphysio-Schweiz zu organisieren….

Aber auch der Fels ist in diesem warmen Sommer nicht zu kurz gekommen (auf dem Foto: Neue Msl im Rätikon von Marcel: Cobra).

Jetzt gehts bald zurück in den Alltag und hoffentlich wieder etwas regelmäßigeren Beiträgen.

Intentionsorientiertes Training

Die Intention im Training ist entscheidend, weil sie bestimmt, wie du eine Übung ausführst – nicht nur was du machst. Zwei Personen können dieselbe Übung mit dem gleichen Gewicht und den gleichen Wiederholungen machen, aber völlig unterschiedliche Reize setzen, je nachdem, worauf sie sich konzentrieren. Wenn deine Absicht klar ist – zum Beispiel Muskelspannung aufbauen, Kraft entwickeln oder explosiv arbeiten – wird dein Nervensystem genau darauf ausgerichtet. Gewicht und Wiederholungen sind nur Werkzeuge; die Intention entscheidet, welcher Trainingsreiz tatsächlich entsteht.

Darum: Verlass dich auf deine Intention. Mach nur soviel, wie du auch in dieser Qualität mit deiner Intention tun kannst.

Wir reden viel über die richtige Wiederholungszahl, das Gewicht oder die richtige Übung aber am Ende wirst du nur mit der richtigen Intention/Qualität auch zu entsprechenden Anpassungen kommen. Hierbei kann Feedback sehr hilfreich sein, weil die Aussensicht hier einen Mehrwert zum eigenen Blick/Gefühl bieten kann.

Try it!!!

Uiaa Ice Climbing World Championchips and Continental Cup 2026 Malbun

What a honor to support the swiss team during this event! High skilllevel and impressive performances!

Good teamwork and sportspirit to support wellbeing and performance of the athletes, physically and mentally!

…take it as an opportunity…

Wheather is cold as hell! Why don’t make use of it and train something else.

There are icefalls near the place we live, but it wasn’t cold in off to let them grow the last years.

So we took the chance for a nice cold iceclimbing afternoonsession.

with -10.5 degree it was quite cold for my hands and feet but worth the freeze😜

…long ago i did that last time…

Skincare

Mit sinkenden Temperaturen haben viele auch trockenere Haut an den Händen, die vermehrt zu Rissbildung neigt.

Das stört natürlich auch beim Klettern!

Mittlerweile gibt es viele gute feuchtigkeitsspendende Cremes, aber was hilft wirklich?

Wen du bereits einen Riss hast, hilft es, die Rissränder abzufeilen mit einer Nagelfeile, v.a. an den Seiten. So reisst es nicht bei jeder Session wieder am gleichen Ort weiter ein.

Auch hilfreich: Handschuhe tragen, wenn es draussen kalt ist (weniger beanspruchte Haut).

Und: Eincremen der Finger über Nacht (allenfalls mit Pflaster oder Handschuhen). Bei offenen Stellen funktioniert es gut mit einer Wundcreme und einem Pflaster. Über Nacht hast du eine lange Einwirkzeit ohne regelmässiges Händewaschen und die Hand- oder Wundcreme kann optimal einwirken.

Innsbruck

Last weeks view! Enjoying @kletterzentruminnsbruck with the beautyful landscape around #Innsbruck.
The density of #routes above 8a is high. So a mandatory place to visit for #competition #climber.
Still you will find plenty of routes from beginners to intermediate climbing grades as well.
Especially the replicas of outdoorboulders were cool to try!

We had fun and will be back here (secret info: the cakes in the bistro are always worth the trainingbreak) 😉

Verletzungsprävention im Klettersport

Mit der steigenden Popularität des Klettersports steigt auch die Zahl der Verletzungen.

Im Netz findet man viele Anleitungen, wie man seine Kletterleistung steigern kann. Es werden Trainingspläne mit Leistungszielen verkauft und man findet Anleitungen zu allen möglichen Übungen.

Daran ist auch nichts falsch. Man findet auch qualitativ sehr gute Anleitungen….

….aber manchmal vielleicht ein bisschen wenig Ordnung… denn insgesamt ist es meiner Meinung nach sehr individuell, welche Maßnahmen einen Kletterer am besten voranbringen und allem voran ist die wichtigste Bedingung für Leistungssteigerung, dass man sich nicht verletzt! Nicht nur beim Stürzen, sondern auch in Bezug auf Intensitäten und Trainingsvolumen.

Aber was kann ich tun, damit ich mich nicht verletze? Ich denke: einiges!!! Dem gehen wir im Dezember in einem Workshop auf den Grund! Darum stecke ich bereits mitten in den Vorbereitungen und freue mich darauf! Nähere Infos bald😉

Injuries and prevention

As climbing evolves i see more #athletes who perform at a high level in #bouldering #lead and #speed.

As i work with athletes of regional and national youth teams i can see a rising level of performance. While i really enjoy the skillsset of these young guns it was a difficult year considering the amount of #injuries i have seen.

While there already are discussions about for example ‚bad fall risks‘ in bouldering on the worldcup stage – i also see a rising number of injuries linked to loadmanagement/volume/intensities in the youth.

Young athletes are more vulnerable to those injuries for example while growth spurts. Their body changes a lot during puberty. And i think we need to protect the next generation.

We all are responsible to help the next generation find their way: parents, trainers, physios, doctors, role models in the sport.

Lets invest in prevention to increase the amount of healthy, painfree climbers!

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Sep. 6, 2023