Mit sinkenden Temperaturen haben viele auch trockenere Haut an den Händen, die vermehrt zu Rissbildung neigt.
Das stört natürlich auch beim Klettern!
Mittlerweile gibt es viele gute feuchtigkeitsspendende Cremes, aber was hilft wirklich?
Wen du bereits einen Riss hast, hilft es, die Rissränder abzufeilen mit einer Nagelfeile, v.a. an den Seiten. So reisst es nicht bei jeder Session wieder am gleichen Ort weiter ein.
Auch hilfreich: Handschuhe tragen, wenn es draussen kalt ist (weniger beanspruchte Haut).
Und: Eincremen der Finger über Nacht (allenfalls mit Pflaster oder Handschuhen). Bei offenen Stellen funktioniert es gut mit einer Wundcreme und einem Pflaster. Über Nacht hast du eine lange Einwirkzeit ohne regelmässiges Händewaschen und die Hand- oder Wundcreme kann optimal einwirken.